In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Impulsvortrag von den THA Gestaltungs-Alumna Nad und Lara, Gründerinnen der Augsburger KUNSTBUDE
Nad und Lara zeigen offen, welche Unsicherheiten, Umwege und kleinen Katastrophen am Anfang einer Gründung ganz normal sind – und warum genau darin oft die besten Ideen entstehen.
Gleichzeitig machen sie Mut, erste Schritte nicht aufzuschieben, sondern ins Tun zu kommen, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Freut euch auf inspirierende Gespräche, entspanntes Netzwerken und einen spannenden Impulsvortrag von den THA Alumna Nad und Lara, Gründerinnen der Augsburger KUNSTBUDE, zum Thema:
„Werkeln statt warten: Gemeinsam kreativ starten“
Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.tha.de/tha-funkenwerk/Gruendungspicknick-Werkeln-statt-warten-Gemeinsam-kreativ-starten.html
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Du möchtest mit Deiner Selbstständigkeit oder Ausgründung an der Technischen Hochschule Augsburg und in der Region sichtbarer werden? Das Funkenwerk unterstützt Dich dabei.
Einfach Mail an: funkenwerk@tha.de
Wir freuen uns von Dir zu hören!
Studierende der Fakultät Gestaltung haben die Möglichkeit Filmequipment auszuleihen. Voraussetzung ist ein entsprechender Versicherungsschutz. Näheres hierzu finden Sie im Beitrag „AV Studios (Audio-, Videostudio)“.
Folgendes kann entliehen werden:
Kameras, Objektive
Stative
Audioequipment, Tonangel, Mikrofone, Audiointerface
Lichtequipment, Flächenleuchten, Fresnel Scheinwerfer
Gimble, Dolly
u.v.m
Werte Studierende,
hier bekommt ihr allg. Infos zum Arbeiten in den AV-Studios. Die Studios werden durch Christian Bachl betreut und befinden sich in den Räumen L 3.10 / L 3.11 im Gebäude L.
Öffnungszeiten: Mo-Fr zwischen 9:00-17 Uhr
Ihr benötigt folgende Voraussetzungen um in den Studios zu arbeiten:
a) Kenntnis und Einhaltung der Werkstattordnung
b) eine Studioeinweisung inkl. sicherheitsrelevanter Hinweise
c) eine private Haftpflichtversicherung
d) gute Laune und Begeisterung wünschenswert
Eine priv. Haftpflichtversicherung ist für das Arbeiten und für die Ausleihe von Equipment erforderlich. Nicht alle private Haftpflichtversicherer decken Schäden für Entliehenes ab. Dies sollte vorab mit dem Versicherer abgeklärt werden. Ein Nachweis über einen bestehenden Versicherungsschutz ist vorzulegen.
Im Anhang findet Ihr eine PDF-Datei mit der Werkstattordnung und einem Hinweis zur privaten Haftpflichtversicherung. Bitte lesen!
Studioeinweisungen können nur in kleinen Gruppen durchgeführt werden. Videostudio max. 6 Teilnehmer / Audiostudio max. 3 Teilnehmer
Anfrage bitte per Mail an christian.bachl@tha.de oder auch gerne persönlich. Anschließend wird ein Moddlekurs erstellt in dem ihr euch eintragen könnt. Im Moodlekurs wird die Kenntnisnahme und die Verpflichtung zur Einhaltung der Werkstattordnung und der allg. Sicherheitsunterweisung bestätigt!
Die Ausleihe von Audio-, Videoequipment und die Nutzung unserer Werkstätten ist vorangig Studierenden der Fakultät Gestaltung vorbehalten.
Bitte füllt folgendes Formular aus, wenn ihr als Kunden in unserem Leihsystem aufgenommen werden wollt.
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IA3 - RAUM&ZEIT- WPF „Audiovisuelles Gestalten (Motion Design)“
KD - DesignProjekt WS24/25
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Wir untersuchen Rhythmik als übergreifendes Gestaltungskonzept für Audio wie für Video: Rhythmus in der Zeit „macht“ Musik - was macht Rhythmus in der Fläche, im Format?
Wir experimentieren mit einfachen Mustern und entwickeln daraus komplexe Strukturen. Fast nebenbei üben wir so den Einsatz von AE-Compositions für dynamische Strukturen. Und am Ende bauen wir damit groovende Clips …
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Fragen vorab gerne an Robert Rose: rose@hs-augsburg.de
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Die KLANGHALLE kostet 9 € Eintritt - aber nicht für Student'innen unserer Fakultät. Deswegen bitte Studi-Ausweis mitnehmen!
Am Samstag, den 18. Juni präsentiert das H2 – Zentrum für Gegenwartskunst gemeinsam mit dem KLANGLABOR der Fakultät für Gestaltung die KLANGHALLE.
Der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Synthesizer-Pionier Dieter Döpfer wird seine aktuellen Entwicklungen vorstellen und kurz live präsentieren.
Robert Rose stellt das ECHTZEIT-Manifest vor und präsentiert Projekte und laufende Entwicklungen aus dem KLANGLABOR der Fakultät für Gestaltung.
Thomas Elsen moderiert die Diskussionsrunde mit Dieter Döpfer und Robert Rose zum ECHTZEIT-Manifest und dem Sinn analoger Werkzeuge in einer digitalen Welt.
Das KLANGLABOR bietet eine Experimentalwerkstatt zur Erforschung von Klangphänomenen im Spannungsfeld zwischen Wahrnehmung, Klangkultur und Schwingungsphysik. Dabei kommen analoge und modulare Synthesizer zum Einsatz, die eine spielerische Annäherung an die Klangsynthese ermöglichen. Mit dieser offenen Technologie kann einerseits gezielt die Schwingungsphysik hinter den Klängen dargestellt werden, andererseits aber vor allem künstlerisch und frei experimentiert und einfach „gespielt“ werden. Von Beginn an hat Dieter Döpfer das KLANGLABOR persönlich unterstützt. Heute arbeitet das KLANGLABOR hauptsächlich mit Werkzeugen aus dem Hause Döpfer.
Die erste Inspiration zum Konzept des KLANGLABORs war Elias Naphausens Projekt MONOLITH. Naphausen, inzwischen als Doktorand im HYBRID THINGS LAB der Fakultät für Gestaltung tätig, begleitet das KLANGLABOR von Anfang an mit seiner wertvollen Expertise und zeigt MONOLITH ebenfalls in der KLANGHALLE.
Rose baut seit etwa 5 Jahren das KLANGLABOR an der Fakultät für Gestaltung auf und betreut dort inzwischen zahlreiche Projekte, von denen einige nun in der KLANGHALLE zu sehen und zu hören sein werden. Die Entwickler bedienen die Exponate selbst und stehen für Gespräche zur Verfügung:
MONOLITH — Elias Naphausen
WELLE² — Oliver Quiring
ZEITMASCHINE — Sascha Ebeling, Sarah D'Antino, Richard Trembecki
RAUSCH:EN — Sascha Ebeling
KLANG:STRAHLEN — Anton Schmidt
FREIKLANG — Lukas Buhtz
SUITE MECHANIQUE — Oliver Quiring
SONUS:FLUCTUS:LUX — Johanna Rohr
Das außergewöhnliche Programm des KLANGLABORS findet inmitten der aktuellen Ausstellung EUROPEAN TRAILS einen ebenso außergewöhnlichen Rahmen.
Zum Ausklang spielt das SYNTHESE:ORCHESTER live.
Dagmar Steffen studierte Produktgestaltung an der HfG-Offenbach am Main und promovierte 2011 Promotion in Designwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal über »Praxisintegrierende Designforschung und Theoriebildung«. Seit 2008 lehrt und forscht sie als Forschungsdozentin an der Hochschule Luzern im Fachbereich Design & Kunst.
In ihrem Vortrag stellt sie sich und uns die Frage nach den Spezifika der Designforschung: In welchem Verhältnis stehen Erkenntnisinteresse und Gestaltungspraxis zueinander? Welche Rolle kommt den Designobjekten in der Forschung zu?
Mehr Infos
↓↓↓↓↓
https://hsa.incom.org/project/4225
https://www.hslu.ch/de-ch/design-kunst/personen/personensuche/person-detail-site/?pid=790
Design und Forschung? Geht das zusammen? Wenn ja, wie? Welche Methoden, welche Möglichkeiten stehen Designer*innen zur Verfügung?
Diese Fragen beschäftigen aktuell alle Design-Fakultäten. Denn das Fachgebiet verändert sich rasant: weg vom traditionellen Artefakt, weg von der konventionellen Produkt- und Werbeindustrie hin zu transdisziplinären Aufgaben, die Kunst, Wissenschaft und Technik verbinden.
Wie Forschung im Design aussehen kann, welche Möglichkeiten der Erkenntnisproduktion Designer*innen haben, darüber wollen wir im Wintersemester 2021/22 mit vier Expertinnen debattieren. Live und vor Ort, in der neuen Vortragsreihe Research & Design des Masterstudiengangs Transformation Design.
Vier Expertinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Forschungserfahrungen sind zu Gast an der Fakultät:
26.10. Judith Dörrenbächer (Universität Siegen)
25.11. Dagmar Johanna Steffen (Hochschule Luzern)
16.12. Helga Schmid (LCC London)
18.01. Claudia Mareis (HU Berlin)
Vortragsbeginn: 18 Uhr in K 1.01
Geplant ist ein 30-minütiger Vortrag mit anschließender Diskussion.
Studierende aller Studiengänge sind herzlich willkommen.
Judith Dörrenbächer arbeitet an der Universität Siegen im Forschungsteam „Experience & Interaction Design“ zum Themenbereich körperliche und emotionale Nähe zwischen Mensch und Technik. Als freiberufliche Designerin befasst sie sich mit urbaner Kultur, subversivem Design und sozialen Utopien.
In ihrem Vortrag „Soziale Innovation gestalten – Über Utopien, Design Fiction und performative Designmethoden“ stellt sie Methoden und Projekte vor, in denen Zukunft am eigenen Körper erlebbar und damit gestaltbar wird.
Dagmar Johanna Steffen, Forschungsdozentin an der Hochschule Luzern mit den Schwerpunkten Produktsprache, Design & Nachhaltigkeit, Digitale Transformation, Designsemantik.
Ihn ihrem Vortrag „Designforschung: Interferenz von Theorie und Praxis“ thematisiert sie zentrale Fragen nach dem Verhältnis von Erkenntnisinteresse und Gestaltungspraxis und nach der Rolle von Designobjekten in der Forschung.
Helga Schmid leitet den Bachelor-Studiengang Graphic and Media Design am London College of Communication. Nach Studien in Augsburg und New York und einer Promotion in London setzt sie sich heute mit künstlerischen Forschungspraktiken auseinander. Dabei sind für sie Schnittstellen von Gestaltung, Soziologie und Chronobiologie von besonderem Interesse, wie ihr jüngstes Buch „Designing Time“ zeigt. Das Vortragsthema wird noch bekannt gegeben.
Claudia Mareis, Designerin und Designwissenschaftlerin an der Humboldt Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen: Designgeschichte und -methodologie Wissenskulturen, experimentelle Design- und Medienpraktiken, Kulturgeschichte, Design- und Materialpolitiken.
Aktuell forscht sie im interdisziplinären Exzellenzcluster „Matters of Activity. Image Space Material“ zur neuen Rolle der Gestaltung im Hinblick auf die wachsenden Vielfalt und kontinuierliche Entwicklung von Materialien und Visualisierungsformen. Zusammen mit Peter Fratzl leitet sie das Projekt „Material Form Function“. Das Vortragsthema wird noch bekannt gegeben.
Liebe Leute,
hier eine Übersicht der einzelnen Abgaben und Fristen:
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- 22. Juni: Abgabe des finalen Projekts. Interne Präsentation.
> Prototyp fertig (evtl mehrere Iterationen - zuerst Rapid Prototype, dann ausgearbeitet)
> Dokumentation auf Incom: Forschungsfrage, Recherche, Gedankenm Prozess, Aufbau, (inkl. Skizzen, Material, Code und Schaltkreis)
> Video zum Projekt (Setting und Szenario verdeutlichen)
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- 29. Juni: Externe Präsentation (online)
> Gestaltung eines virtuellen Ausstellungsraumes mit passendem Setting
> öffentliche Präsentation des finalen Projekts am Abend (wahrscheinlich 19 Uhr)
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- 6. Juli: Abgabe der Swatchbooks
> hoffentlich vor Ort. In Kombination mit einem Picknick.
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Gewichtung bei bei der Bewertung und Bewertungskriterien:
>Idee und Ausarbeitung des Konzepts (Originalität, gute Recherche, Zusammenhang mit Seminarthemen)
> Vollständigkeit der Dokumentation (klare Anweisungsschritte, gute Fotos, Quellenangaben)
> künstlerische und technische Aspekte des
> Projekts (Ästhetik, saubere handwerkliche und technische Ausführung)
> Reflexion über den eigenen Lernweg
Gewichtung:
- Kurzprojekt I: 10%
- Kurzprojekt II: 25%
- Finales Projekt: 40%
- Swatchbook: 25%